Aussehen wie ein kleines Mädchen

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Daddy mag es, wenn ich mich anziehe, wie ein kleines Mädchen. Vielleicht erinnert ihr euch an mein panzerknacker Höschen. Oben seht ihr mich als Kätzchen verkleidet. Daddy kauft mir oft Höschen mit niedlichen Motiven drauf. Wie Blumen, Ariel, einhörnern. Meine Schlafanzüge zieren snoopy, kleine Fische und pandas. Ich trage bunte Sonnenbrillen und färbe mir bunte strähnchen in die Haare. Zuckersüß. Wie ein kleines Mädchen.

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27 Gedanken zu “Aussehen wie ein kleines Mädchen

  1. Zeig doch mal ein Bild mit deinen Strähnchen. *neugier*
    Ich möchte meine Haare auch gern färben, darf das aber nicht einfach so. Er mag gern rote Haare, mal sehen…
    Kindliche Klamotten hab ich auch viele und er mag an mir auch am liebsten mädchenhafte Schlüpfer, Strings mag er gar nicht – verboten!
    🙂

      1. Schade. Ist blond deine Naturhaarfarbe?
        Ich hab mir in der Karnevalszeit bunte Strähnchen zum Anclipsen gekauft, aber noch nicht ausprobiert…
        Etwas schöner darf die Unterwäsche auch mal sein – aus alten Zeiten quasi, vor seiner Zeit. Aber er mag keine Strings…

      2. Ja, ich habe dunkelblonde Haare und lass mir hellere strähnchen machen.
        Bunte strähnchen zum anclipsen will ich auch haben!
        Ich war früher auch kein Freund von strings. Für die meisten poformen sind andere Schnitte auch vorteilhafter, würde ich sagen

      3. Ah. 🙂
        lol
        Doch, früher hab ich fast nur Strings getragen, weil ich es nicht leiden konnte, wenn man die Unterhosennähte gesehen hat – das macht es unvorteilhaft. Aber gerade die Nähte findet mein Freund schön. 🙂

      4. Ja klar ist das super. Aber wenn man das machen muss, obwohl man da anderer Meinung ist – das man selbst und gefühlt die meisten anderen Menschen ähnlich denkend glaubt, dass es mit String schöner aussieht – dann ist das schon eine Umstellung. Aber das ist halt 24/7. Zum Glück hat er nie verlangt, dass ich meine Strings wegwerfe und ich habe sie noch alle!

      5. Ob es einem gefällt? Ja. Allerdings erst wirklich da, wo es an der Schmerzgrenze (im übertragenen Sinn) ist – also folgen, obwohl man anderer Meinung ist oder etwas gern anders hätte…

      6. Richtig. Vorher ist es ja einfach. Dann wird es schwierig. Bei unwichtigen Dingen ist das auch okay für mich, aber bei Dingen, die mir wichtig sind, fällt mir das echt schwer. Also, ich glaube, so hundertprozentig ist es nichts für mich. Oder noch nicht, keine Ahnung 😀

      7. Es ist doch auch gut, wenn man erkennt, dass es für einen selbst nichts ist – solange der Partner das ebenso sieht oder zumindest toleriert. 🙂

      8. Ja, oder man muss es halt anpassen – so dass es dann passt.
        Frei nach dem Motto „Was nicht passt, wird passend gemacht.“ Nur verbiegen sollte man sich nicht. Oder klassisch im BDSM – Bereich das Brechen der Sklavin… nicht gut!

      9. Hatten wir früher auch – aber ich glaube, wir hatten eine etwas unterschiedliche Vorstellung von DD… wir haben einfach zu wenig kommuniziert…

      10. Ich habe seine Vorstellungen wohl erweitert. 🙂 Wir wecken, was in ihm ist – mehr geht dann halt nicht. Mal schauen. Aber dafür ist Kommunikation super wichtig! Und ich bin halt auch sehr experimentierfreudig und neugierig…

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